Adventskalender

die 24 Abenteuer der Maus

Eine Adventskalender-Geschichte, vom 1. bis 24. Dezember gibt es jeden Tag 1 Kapitel zu lesen.

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mit positiven Gedanken durch den Advent

vom 1. bis 24. Dezember findet ihr hier jeweils einen positiven Gedanken für den Tag.

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Es ist schon eine Weile her, dass ich diese Adventgeschichte geschrieben habe. Der Anstoß gab ein trauriger Anlass in meiner Familie. Viele Erlebnisse und Begebenheiten, die ich in dieser Geschichte beschreibe,  habe ich entweder selbst erlebt oder erinnern mich an Verwandten oder Freunden, dich mich in meinem Leben bis jetzt begleitet haben.

Ich möchte mit dieser Geschichte, besonders als Vorlesegeschichte, schöne Stunden mit Eltern und ihren Kindern schaffen. Einen kurzen Moment am Tag Inne halten und Zeit miteinander verbringen.

Diese Geschichte ist zum Vorlesen für Kindergartenkinder oder erstes Grundschulalter zum Selbstlesen gedacht.
Viel Spass beim lesen/vorlesen
- jeden Tag auf ein neues „Türchen“ warten -

Dieser Adventkalender ist eine Geschichte aus 24 Kapiteln. Vom 1. bis 24. Dezember könnt ihr die Abenteuer der Maus erleben.

24. Dezember

Am Nachmittag, geht die Maus mit Ramona nach Hause. Dort holt sie gleich die Maus heraus und überlegt: „Hm, wie überreiche ich dich an Paula. Das wird eine Überraschung! Paula hat dich ganz doll vermisst!“ Spricht Ramona, nimmt die Maus vorsichtig in die Hand und streichelt über ihren Kopf! „Wo du wohl die ganz Zeit gesteckt hast!“ „Wenn du wüsstest, was ich alles erlebt habe,“ denkt die Maus bei sich. Diese Nacht verbringt sie auf dem Wohnzimmertisch direkt neben dem Adventkranz.

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23. Dezember

Schon ganz früh am Morgen sind Stimmen zu hören. Woher die aber kommen, weiß die Maus nicht! Mit in der Kiste liegt ein einzelner Handschuh, eine Mütze und ein Turnbeutel. Alles Sachen, die in den Bussen liegen geblieben sind. „Hm, bin mal gespannt, was jetzt mit mir passiert.“ Es ist zwar spannend so viel Neues zu erleben, aber immer so weitergereicht zu werden ist sehr anstrengend und langsam hat sie keine Lust mehr darauf.

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22. Dezember

Am frühen Morgen, ist es mit der schönen Ruhe vorbei und die ersten Kinder kommen in ihre Gruppen. Bis sich alle Kinder eingefunden haben, dauert es eine Weile und wie am Tag zuvor, kommt Julia recht spät! Irgendwie bekommen sie es morgens nicht so recht hin pünktlich zu sein! Auch weil heute ein Waldtag ist und erst noch der Rucksack gepackt werden musste.

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20. Dezember

Vor der Lagerhalle warten schon 2 Schlitten auf die Kinder. So geht’s jetzt zum „Schlittenhügel“, wie sie ihre Schlitten Abfahrtsbahn nennen. Jeweils die Geschwister teilen sich einen Schlitten.

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19. Dezember

Schnell geht es mit Cheyenne an den Ständen vorbei. Die Maus steckt zwar im Maul eines Hundes, aber er ist vorsichtig, als wäre sie ein kleiner Welpe. So passiert ihr  nichts. Jetzt verlangsamt sie ihren Lauf und bleibt dann auch stehen. Kurz darauf hat Michael sie eingeholt und nimmt die Leine wieder in die Hand. „Cheyenne, du kannst doch nicht einfach davon laufen. Das hast du ja schon lange nicht mehr gemacht!“ tadelt Michael seinen Hund. Cheyenne sitzt jetzt vor ihm und streckt ihm den Kopf entgegen.

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18. Dezember

Diesmal ist die Nacht gar nicht so lange. Da der Weihnachtsmarkt bis weit in die Nacht dauert, ist es nicht mehr so lange, bis wieder die Sonne aufgeht.

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17. Dezember

Als Maus wieder aufwacht, ist ihre Stimmung immer noch getrübt. Sie kann nicht glauben, dass sie Paula und ihre Familie nie wieder sehen wird. Langsam erwacht der Zug wieder zum Leben und fährt zu seiner ersten Fahrt.

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14. Dezember

„Der Marktplatz hat sich zu gestern ganz schön verändert!“ Stellt die Maus fest, als sie aus der Kiste blickt, während Herr Beuscher sie über den Platz trägt.

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13. Dezember

Durch Lautes Geldgerappel wird die Maus geweckt. Als sie hinter den Tresen blickt, kann sie Kisten voller Münzen sehen die ein Mitarbeiter in eine sehr laute Maschine schüttet und die dann darin zu verschwinden scheinen. So etwas hatte die Maus noch nie gesehen. Es sieht aus als wäre es eine riesige Spardose.

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12. Dezember

„Hm, langsam habe ich keine Lust mehr zu Reisen! Ich will wieder zu Paula zurück!“ denkt sich die Maus, als sie in einer großen Handtasche an einer Garderobe hängt. Am frühen Morgen geht die Reise schon wieder los. Aber Maus kann nicht erkennen, wo sie ist, oder was sie macht. Sie kann nur Geräusche oder Stimmen wahrnehmen. So ist es für sie sehr langweilig und sie muss bis zum Nachmittag warten, bis sie wieder etwas von der Außenwelt zu sehen bekommt.

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11. Dezember

Mit dem Auto geht es nach Hause. Dort treffen sie auf Maries Vater und Schwester, die zusammen ein Brettspiel spielen. „Hallo wird sind wieder zu Hause!“ grüßt die Mutter ins Wohnzimmer. Marie präsentiert ihre gebastelten Sterne und Fensterbilder! Ganz stolz fordert sie sofort, die Bilder an den Fenstern anzubringen und nach mehrmaligem bitten, holt Vater Teasafilm und befestigt die Bilder gut sichtbar in den Fenstern.

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10. Dezember

In einer verkehrsberuhigten Straße, direkt neben der Kirche ist das Gemeindezentrum und wie immer vor Weihnachten treffen sich Mütter und Väter mit ihren Kindern, um zu basteln, Plätzchen zu backen oder einfach nur die weihnachtliche Stimmung zu genießen. „Jetzt nur noch die Treppen rauf und wir sind da“ verkündet die Mutter, als sie vor dem Gebäude ankommen.

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9. Dezember

Voller Vorfreude und Spannung läuft Tamara mit schnellen Schritten durch die mit alten Fachwerkhäusern gesäumte Fußgängerzone. Sie hat sich schon genau überlegt, wo sie ihr Buch in die „Freiheit“ entlassen will. Es ist schon eine Weile her, dass sie die Internetseite –www.bookcrossing.de- entdeckt hat. Aber erst heute hat sie sich ein Herz genommen und möchte nun auch dieser ungewöhnlichen Art Bücher zu leihen beitreten.

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8. Dezember

Es ist schon dunkel, als Alexandra Feierabend macht. Heute war ein stressiger Tag. Viele Leute hatten Bilder, von sich und von ihren Familien machen lassen. Jetzt möchte sich Alexandra noch etwas Gutes tun. So steuert sie auf ihrem Heimweg ein sehr kleines Café an. Eigentlich ist es eine Confiserie, also ein Geschäft, das Schokolade verarbeitet, Torten und Kuchenverzierungen herstellt. Aber dort kann, man auf einer schon etwas älteren Couch oder ein paar Stühlen, eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen genießen. Dort ist es so gemütlich.

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7. Dezember

„Komm Anika, Papa und Patrik warten bestimmt schon!“ Nach wenigen Schritten stehen sie vor einem Fotogeschäft, vor dem Anikas Vater und Bruder tatsächlich schon warten. „Jetzt können wir ja rein gehen. Die Bilder werden bestimmt toll!“ grüßt der Vater und öffnet die Ladentür. Der Fotograf wartet schon: „Sie sind bestimmt Familie Albrecht!“

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6. Dezember

Nach einer dunklen Nacht bei all den vielen Büchern, erwacht die Bücherei wieder zum Leben. Einige Menschen schleppen Bücher an der Maus vorbei und sortieren sie wieder an der richtigen Stelle in die Regale ein. Andere kommen, durchstöbern die Reihen mit den Büchern und gehen mit einem Stapel wieder hinaus.

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5. Dezember

Sie überqueren den kleinen Platz und betreten ein altes Gebäude auf dem in großen schwarzen Buchstaben STADTBÜCHEREI steht.

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4. Dezember

Mit schnellen Schritten macht sich Sabrina auf den Weg zum Kino. Ihre Freunde warten schon auf sie. Da es so kalt ist, haben sie sich einen Platz im Kinovorraum gesucht.

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3. Dezember

„Wo kommt das denn her?“ fragt Herr Juchem, und hält die Maus an einem Ohr hoch. „Ich habe keine Ahnung, es war auf einmal hier in der Küche! Ob es jemand bei uns vergessen hat?“ gibt seine Frau zur Antwort.

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2. Dezember

Nach einer langen, dunklen, einsamen Nacht wird Maus von wildem Schütteln und Schaukeln wach. Es dauert eine Weile, bis es verstanden hat, wo es eigentlich ist. Kein warmes Bett und keine Paula.

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1. Dezember

Es scheint heute überhaupt nicht hell zu werden. Die Wolken hängen in dicken dunklen Gebilden am Himmel und lassen nicht mal die winzigsten Sonnenstrahlen durch.

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